Ich fotografiere hier seit über zwei Jahrzehnten. Nicht im Auftrag und nicht für Kunden, sondern weil ich ohnehin jeden Tag draußen bin und irgendwann angefangen habe, die Kamera mitzunehmen. Inzwischen liegen mehr als 50.000 Aufnahmen aus Bayrischzell und dem Tal auf meinen Festplatten. Das meiste davon sieht nie jemand.
Einmal im Jahr suche ich die heraus, die ich mir selbst an die Wand hängen würde, und lasse sie drucken. Für 2027 sind es zwei Kalender: der Monatskalender mit zwölf großen Motiven und der Wochenkalender mit 52 Bildern, für jede Woche eines. Beide gibt es auch zusammen als Set.
Der Monatskalender: zwölf Motive

Zwölf Monatsmotive, A3 quer, gedruckt auf mattem Papier mit Spiralbindung. Dabei ist ein Bild, auf das ich lange gewartet habe: Nordlichter über dem Wendelstein. So etwas siehst du hier vielleicht einmal in vielen Jahren, und dann musst du auch noch wach sein und draußen stehen.
Zu jedem Monat steht dabei, wo das Bild entstanden ist. Feiertage und Mondphasen sind eingetragen, der Kalender soll ja nicht nur schön sein, sondern auch funktionieren.
24,90 Euro, direkt von mir
Bestellen läuft über meinen eigenen Shop. Ich packe die Kalender selbst ein und bringe sie weg, in der Regel am selben oder am nächsten Tag.
Der Wochenkalender: 52 Motive

52 Wochen, 52 Motive. Der Wochenkalender ist die große Schwester des Monatskalenders. Er hängt in A3 hoch an der Wand, und jede Woche kommt ein neues Bild dran. Die Aufnahmen zeigen Bayrischzell mit Geitau und Osterhofen, dazu das Sudelfeld, den Wendelstein und das Leitzachtal. Unter jedem Bild steht, wo es entstanden ist.
Die sieben Tage stehen untereinander, mit Kalenderwoche und allen bayerischen Feiertagen, und neben jedem Bild ist eine Schreiblinie. Der Wochenkalender ist also nicht nur zum Anschauen da, sondern zum Eintragen: Termine, Geburtstage, was in der Woche ansteht.
29,90 Euro, direkt von mir
Auch der Wochenkalender liegt hier im Regal und geht über meinen Shop raus, verpackt von mir selbst.
Beide zusammen

Wer beide will, nimmt das Set. Monatskalender und Wochenkalender zusammen kosten 49,90 Euro, also 4,90 Euro weniger als einzeln, und beide kommen in einem Paket.
Wie viele gedruckt werden
Vom Monatskalender lasse ich erst einmal 50 Stück drucken. Wenn die weg sind und noch Nachfrage da ist, bestelle ich genau einmal nach. Bei 100 ist Schluss, mehr lasse ich nicht drucken. In den vergangenen Jahren waren es am Ende meistens 80 bis 90 Kalender.
Vom Wochenkalender sind es 20 Stück in der ersten Auflage. Höchstens 30 können einmal nachkommen, mehr als 50 wird es nicht geben.
Es gibt also keinen Grund zur Hektik, aber auch keine unbegrenzte Auflage. Wenn du einen willst, hol ihn dir im Herbst und nicht am 23. Dezember.
Lieber vor Ort kaufen
Wenn du hier bist oder sowieso vorbeikommst: Der Monatskalender liegt bei Schreibwaren Grimm in Bayrischzell, gegenüber vom Hotel Alpenrose. Dann sparst du dir den Versand, und das Geld bleibt zweimal im Ort.
Warum es den Kalender gibt
Angefangen hat es mit einem Blick rüber ins Tegernseer Tal. Dort gibt es seit Jahren einen Kalender, und irgendwann dachte ich mir, dass das bei uns genauso gehen müsste.
Der eigentliche Grund war aber ein anderer. Ich war lange bei einem Arbeitgeber, bei dem es Weihnachtsgeld gab. Als das gestrichen wurde, war es weg, und in meiner ganzen weiteren beruflichen Laufbahn hat es nie wieder eins gegeben. Also habe ich angefangen, mir mein Weihnachtsgeld selbst zu machen. Genau das ist dieser Kalender.
Dazu kommt der zweite Teil: Diese Seite kostet Zeit und Geld. Ein Stück davon tragen die Betriebe, die hier als Partner stehen, das andere Stück ist der Kalender. Wer einen kauft, sorgt dafür, dass ich weitermachen kann, ohne die Seite mit fremder Werbung vollzuhängen.
Hinter dieser Seite steckt keine große Firma
Hauptberuflich arbeite ich im Marketing eines großen Online-Werkzeugversands aus Bad Aibling, gotools.de. Daneben läuft mein Nebengewerbe, Schwerpunkt Social Media, dazu Webseiten, Onlineshops und Webdesign. Der eigentliche Kern ist das Technische: Für kleine und mittelständische Betriebe schreibe ich Programme, die genau die Arbeit abkürzen, die sonst jeden Tag Zeit frisst.
Mini-Agentur trifft es wohl am besten. Mitarbeiter habe ich keine und plane auch keine. Das Fotografieren ist das Hobby daneben, das ich gewerblich betreibe, und dieser Kalender ist der sichtbarste Teil davon.
